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Col d'Izoard u. dell' Agnello



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  Unsere "Hausstrecke".
Valloire liegt im Tal und ist nur über den Col du Télégraphe oder den Col du Galibier zu erreichen. Also starteten wir jeden Morgen mit der Überquerung einer dieser Pässe. An diesem Tag gönnten wir uns oben eine Pause für ein paar Fotos.
  Blick vom Galibier nach Norden, in Richtung Valloire. An dem Gebäude teilt sich die Straße, geradeaus führt die D 902 durch den Tunnel. Nach links führt die D 902B über den Pass. Auf dem Teilstück schien der Straßenbelag ganz neu aus, war aber trotzdem griffig.
  Der Blick nach Süden.
An der Gaststätte treffen sich die D 902 und die D 902B wieder.
Auf der D 902B hinter dem Pass und auf der D 902 vor dem Pass stehen oft Fotografen die die Reisenden fotografieren und die Bilder im Web zum Kauf anbieten.


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F O T O S   V O N   " G R I F F E " 



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  Col d'Izoard

Mit einer Passhöhe von 2360m gehört er zu den bekannteren und beliebten Pässen. Wir befuhren ihn von Norden nach Süden. Die Straßenführung ist sehr Abwechslungsreich, die Kurven haben sehr unterschiedliche Radien. Einige verfügen über "Auslaufzonen" in anderen öffnet sich der Blick in Abgründe.

Der Blick vom Pass in die Täler und auf die umliegenden Berge ist es wert eine Pause einzulegen und die Eindrücke wirken zu lassen. Die Stimmung unter den Besuchern ist so angenehm, dass sich für mich bei jedem Besuch, der letzte ist ziemlich genau 30 Jahre her, nette Gespräche mit, bis dahin fremden Leuten ergeben haben.

Es gibt auf dem Pass sogar einen Kiosk, das kann ich gut verstehen, der Pass ist sehr gut besucht. Während unseres Aufenthaltes trafen sogar Busse mit Schülergruppen ein. Doch was ich nicht verstehen kann ist, das es zwar Toiletten gibt, diese jedoch verschlossen sind. Die Kritik an dieser "Politik" ist dann ein nasales Ereignis unschönen Ausmaßes.
  Auf der Südseite folgten wir der D 902 ins Tal und bogen dann auf die D 947 ab. In La Casse fuhren wir aus dem Kreisel auf die D 5 und in Molines-en-Queyras auf die D 205. Dieser Straße folgten wir dann gern durch kleine Dörfer mit engen Ortsdurchfahrten bis Fontgillarde. Hier wird die D 205 zur D 205T und führt hinauf auf den Pass "Colle dell'Agnello" (italienisch) oder "Col Agnel" (französisch). Auf dem Pass ist die Grenze zwischen Frankreich und Italien. Als wir hier ankamen fuhren wir im Sonnenschein und konnten auf der Südseite des Passes vor Nebel die Hand vor Augen nicht erkennen. Der Nebel stand wie eine Wand direkt am Straßenrand des Passes. Motorradfahrer, die von der italienischen Seite heraufkamen, konnten wir schon lange hören, doch sehen konnten wir sie erst als diese oben am Pass ankamen.
  Der Grenzstein auf dem Col Agnel.

Wir fuhren die D 205T wieder herunter und genossen die uns nun bekannte Strecke.
 
Der Blick nach Norden   Der Blick nach Süden


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