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Lago Maggiore (Cannobio)



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  In Valloire sind wir gegen 10:00 Uhr bei gutem Wetter gestartet unser Ziel war Cannobio am Lago Maggiore.
Wir folgten der D 902 über den Col du Télégraphe nach Saint-Martin-dArc. Dort auf die D 1006 bis zur Abzweigung der D 115 die in L'Adriot wieder auf die D 902 führt.
Kurz bevor wir den COL DE L'ISERAN erreichten hat es ein wenig geschneit. Lauschige 3° Celsius, da werden die Gelenke schon steifer. Die Griffheizung hatte ich schon lange an. Nur gut, dass es recht windstill war. Bei uns an der Küste mit einer steifen Brise kann sich das schon ganz anders anfühlen. Wir hielten uns nicht lange auf, die herannahenden Wolken schienen noch mehr weiße Pracht entladen zu wollen und wir hatten noch reichlich km vor der Brust.
 
Weiter auf der D 902 über VAL D'ISERE nach Saint-Foy-Tarentaise. Hier auf die D 84 bis Montée d'Hauteville und dann auf der D 1090 auf den "Kleiner Sankt Bernhard" (Col du Pt St. Bernard 2188 m).

Hier verläuft die Grenze zwischen Frankreich und Italien. Haben wir aber nur an den Schildern gesehen.

Aus der D 1090 wird hier die SS 26 der folgten wir bis Aosta. Es war sehr warm geworden und durch Baustellen in der Stadt war der Verkehr unerträglich. Als wir auf die SS 27 in Richtung Col du Gd Saint Bernard abbogen wurde die Verkehrslage wieder erträglicher. So ganz nach unserem Geschmack war die Strecke dann als wir vor dem Tunnel die Abzweigung zum "richtigen" Pass erwischten.
Nur konnten wir wieder Kurven in unserem Tempo erfahren.
  Der "Col du Gd Saint Bernard" bildet die Grenze zwischen Italien und der Schweiz. In der Schweiz hat die Straße keine Nummer abbekommen, trifft bei Bourg-Saint-Bernard dann auf die 21 und führte uns nach Martigny.

Nun weiter auf der 9 bis Brig und über Brig-Ried nach Zwischenbergen. Von der Schweiz nach Italien auf der SS 33 über Roledo nach Creggio. Auf der SS 357 fuhren wir bis zur Abzweigung der SS 631. Die letzten 25 km bis Cannobio fuhren wir auf dieser extrem Kurvenreichen Straße leider im Dunklen. Wir konnten die Landschaft nur erahnen. Schade, im Hellen hätte ich das auch gern noch gesehen doch wir waren schon auf der Heimreise.
  Cannobio

Gegen 21:00 Uhr erreichten wir den Ort und fanden im Hotel "Hotel Antica Stallera" ein Zimmer für drei Personen.
Es war wohl das letzte Zimmer, Kurz nach uns kamen noch andere Motorradfahrer, die mussten leider weiterfahren.

Das Zimmer war OK, die Küche leider schon geschlossen. Wir gingen runter an das Ufer des Lago Maggiore und bekamen in der Laden "Caffe' Sport" „Bar e Restaurante" noch eine leckere Pizza und ein wenig Bier vom Fass.

Satt und müde fielen wir in unsere Betten und überstanden eine Nacht zu dritt mit mindestens zwei Schnarchern.

Das Bad war Rollstuhlgerecht umgebaut worden und machte einen neu renovierten Eindruck. Warum die Toilette jedoch keine Brille hatte und auch keine Aufnahme dafür vorgesehen war, entzog sich unserer Kenntnis.


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