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Die Anreise

Einen großer Wehrmutstropfen schenkte uns Jürgen am Tag vor der Abreise ein. Er hat sich kurzfristig entschieden doch nicht mitzufahren.
Wir trafen uns also am 05.09.2014 gegen 8:00 Uhr bei Bernd E. auf dem Parkplatz. Bernd P. hat uns dort, für unsere Verhältnisse sehr pünktlich, verabschiedet. Er musste erst am Abend in Hamburg zum Autoreisezug. Bernd E., Willi, Volker und ich machten uns auf den Weg. Bei einer Tour die uns in den Süden führt ist ein Frühstücksbuffet im Autohof „Mellendorf“ Tradition. Das Preis- Leistungsverhältnis ist OK.
Willi und ich deckten uns noch mit aktuellen Verbandskästen und Warnwesten ein. Bei einer so langen Tour hatten wir schnell entschieden auf der Autobahn zu fahren. Das ist sonst nicht so unser Ding.
Verfahren konnten wir uns nun nicht mehr, nicht nur weil Bernd E. vorausfuhr, sondern auch weil wir jetzt nur der A7 folgen mussten bis Lauben, kurz vor Kempten.
Wir kamen zügig voran, hatten nur einen kleinen Stau und das Wetter meinte es gut mit uns. Erst kurz vor Lauben durchfuhren wir einen heftigen Regenschauer. Bis zum Hotel waren wir schon fast wieder trocken.

Die Inhaberin des Hotels empfing uns herzlich und zapfte uns ein leckeres bayrisches Bier nachdem wir die Zimmer bezogen hatten.
Zum Essen gingen wir etwa 200 m weiter in dasRestaurant Birkenmoos (http://www.birkenmoos.de/). Wir genossen das „Allgäuer Buble Bier“ und waren von der Speisekarte beeindruckt. Das Essen hielt noch viel mehr als die Karte versprach. Es war super lecker, die Portionen reichten auch für hungrige Biker, die seit dem Frühstück nichts richtiges mehr gegessen hatten, und das Preis- Leistungsverhältnis war spitze. Die Bedienung und andere Gäste waren fröhlich und scherzten mit uns.
Wir empfehlen dieses Restaurant gern weiter!
Unsere Hotelwirtin hatte uns noch ein Betthupferl in Form eines Bieres aufs Zimmer gestellt. So genossen wir auf dem Balkon das Bier und blickten in den Sternenhimmel, rundum satt und zufrieden mit dem Tag.

Von Laube (Kempten) nach Campitello di Fassa
Wir starteten nach einem guten Frühstück recht früh. Es war recht kühl und bedeckt als wir die A7 erreichten.



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Straße Richtung / Ort Besonderheit
A7 Richtung Füssen  
B 309 Wertach Auf der Strecke wurde das Wetter langsam besser, die Wolken verzogen sich und die Sonne kam raus. Es wurde gleich etwas wärmer.
B 310 Oberjoch  
B 308 Über Österreichische Grenze  
199 Weißenbach am Lech Tankstopp
198 Elmen  
L 266 (später L 246) Imst über das „Hahntennjoch“ (1903 m)
L16 Wenns  
L17 Prutz über die Pillerhöhe (1558 m)
180 Richtung Nauders  
184 Richtung Samnaun In der Schweiz wird daraus die 27. Am Zollamt Martina folgten wir der
185 Richtung Nauders Wir genossen die Strecke über die Norbertshöhe, vorbei an Nauders auf die
180 / SS40 Richtung Italien Am Lago di Rèsia oder Reschensee im „Hotel am Reschensee“ gönnten wir uns eine Pause. Eigentlich wollten wir Kaffee und ein Stück Kuchen auf der Terrasse einnehmen, doch wurde uns deutlich klargemacht, das jetzt, zur besten Mittagszeit, die Tische für Mittagsgäste genutzt werden sollen und nicht von Kaffeetrinkern. Wir bestellten daher ein kleines Tagesgericht. Die Teller waren klein, die Preise hoch, die Qualität weit unten. Ich kann nicht verstehen warum dieses Hotel ein „Tourenfahrerpartner“ geworden ist. Wir genossen die Sonne und den Blick auf den See bevor wir uns wieder auf den Weg machten.
SS40 / SS 38 nach Meran und weiter bis Bozen  
SS241 Vigo vorbei am Karersee über den „Passo di Cotalunga“.oder Karerpass (1753 m)
SS 48 Campitello di Fassa Zwischen Bozen und Vigo wurden wir zwar wieder nass, doch bis zum Hotel auch fast wieder trocken. Bernd P. begrüßte uns freudig am Hotel, er war am Morgen in München angekommen und über Sölden, das Timmelsjoch und Sellerjoch angereist. Er hatte wohl auch so viel Spaß wie wir.


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