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Ein paar Highlights zu meinen Touren

Die Sonne scheint, es ist später Vormittag, der erste Tag Motorradfahren ganz für mich allein beginnt.

Ich fahre auf der 48 nach Predazzo und folge dann der 50 zum Pso. di Rolle.
Die Route steigert sich langsam von leichten Schwüngen mit entspanntem Wedeln bis hin zu Spitzkehren. Die Aussicht auf dem Pass ist landschaftlich ein Genuss, leider regnet es auf der Südseite und die Abfahrt nach Tonadico zieht sich wie Kaugummi. Im Trockenen muss es hier richtig Spaß machen. Auf der 347 fahre ich nach Agordo. Die Sonne scheint wieder und die Straße ist sehr schnell wieder trocken. Von der Straße mit großem Spaßfaktor bin ich in Agordo auf die 203 Richtung Alleghe gefahren. In Cencenighe bin ich dann nach Westen in Richtung „Passo die San Pellegrino“ abgebogen weil es stark nach Regen aussah. Die Auffahrt zum „Pellegrino“ führte durch wunderschöne Landschaft, über Straßen bester Qualität mit einigen Spitzkehren. Die Abfahrt in Richtung Moéna hat eher wenige Kurven, führt aber über mehrere Kilometer mit Gefälle von bis zu 14 % durch ein Waldgebiet.
Insbesondere die erste Regenabfahrt und die Strecke auf der 347 haben mein Vertrauen in mein Moped, in die Reifen und meine eigene Fähigkeiten gefestigt.

Nun kann größeres kommen, und es kam…

Bei der Anfahrt zum Pass steigt mir schon in den ersten Kehren der Duft von den heißen Bremsen der entgegenkommenden Fahrzeuge in die Nase, der Tag kann nur gut werden.


 


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P O R D O I 

Ein Fotograph von BIKERSHOT hat mich abgelichtet 



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Meine Hausstrecke wurde der Passo Pordoi. Die meisten Touren startete ich mit diesem Pass.

Von Canazei in Richtung Norden gelangt man nach etwa 10 Kehren an eine Abzweigung. Nach Norden auf der 242 führt die Straße über das Sellerjoch, auf der 48 gelangt man über den Passo Pordoi.
Meistens habe ich mich an dieser Stelle für den Pordoi entschieden.

Die Straßen waren in einem sehr guten Zustand. Zu Beginn führt die Strecke durch einen schattenspendenden, teilweise nach Kräutern duftenden Wald. Die Bäume werden im Verlaufe der Strecke immer niedriger, bis diese einen weiten Blick auf den Sattel des Passes öffnen.

Für das Foto (oben) danke ich dem Mitarbeiter der Fa. BIKERSHOT. In dem Momet, als die Aufnahme entstand, habe ich noch nicht begriffen, dass der Mensch mich fotografierte.
Zurück von der Tour erzählte ich meiner Frau von dem Fotographen, und wie gern ich das Foto hätte.
Tage später, auf gleicher Strecke, mit meinem Sohn als Sozius, habe ich den Fotographen dann in einer anderen Kurve wieder gesehen. Ich habe bei nächster Gelegenheit gewendet und ihn gefragt wie ich an das Bild komme.
Er gab mir eine Visitenkarte.
Ablauf: Auf Internetseite gehen, auf "Deutsch" klicken, sich über den Interpretationsspielraum wundern. Deutsch und Italienisch scheinen sich kaum zu unterscheiden.
"Motorräder" auswählen, dann den Monat, innerhalb des Monats den Tag, innerhalb des Tages den Uhrzeitbereich. Es erscheinen Vorschaufenster aller Bilder. Durch Anklicken werden diese, ein wenig vergrößert, mit einem Logo, angezeigt.
Hier können die Bilder nun als Datei oder gedrucktes Foto erstandern werden.
Es hat zwar ein paar Tage gedauert, aber die Qualität der Bilder sind die 12,00 € pro Foto und das Warten wert!



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E I N   P A A R   F O T O S 

Eine Kehre auf dem Weg zum Passo Pordoi.
Dieses Foto ist aus der Seilbahn heraus aufgenommen, die auf den Pordoi fährt.
Der Ausgangspunkt liegt bei 2240 m und die Bahn spuckt ihre Fahrgäste dann auf 2950 m wider aus.
In dieser Höhe habe ich, als Junge von der Küste, schon etwas stärker gejapst. Nur gut, das ich vor zwei Jahren mit der Raucherei aufgehört habe.
Bilder vom Pordoi auf die Strassen darunter
 
Über dem kleinen Schneefeld ist eine Spalte im Fels zu erkennen. Dahinter geht es dann 500 m abwärts!
Wie in einer anderen Welt.


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