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Gehetzt von einer toten Mücke

Pso. di Valparola 



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Es gibt Tage, da passt irgendwie fast alles.
Das Gefühl zum eigenen Körper und zum Motorrad scheint voller Vertrauen, das Wetter und die Straßenverhältnisse zeigen ihre schönsten Seiten.
Das sind die Tage (des Donners), mit dem Reitz, am Limit der physikalischen Gesetzmäßigkeiten zu agieren. Dabei müssen die gesetzlichen Rahmen nicht verlassen werden. Es ist wie auf der Kartbahn, keine besondere Geschwindigkeitsbegrenzung, und doch ist man mit 40 km/h extrem am Limit weil die Kurve so eng ist.
In den Momenten halte ich es dann immer für unmöglich, dass mich jemand einholt oder überholt. Trotzdem mache ich nach jeder Spitzkehre einen kleinen Blick zur Seite ob ich jemanden sehe. Auf der Tour, an die ich jetzt denke, habe ich immer wieder kleine Bewegungen auf der linken Seite neben mit wahrgenommen. Ein wenig mehr Gas, und das wird sich wohl geben dachte ich dann und setzte es auch um. Dann kam der Punkt, an dem in den Kurven, meine Füße und, oder andere Anbauteile auf der Straße schliffen. Nun war es an der Zeit den "Mitbewerber" genauer zu betrachten. Es war eine tote Mücke auf dem Visier, direkt am Rand meines Sichtfeldes.

Auf den ersten Aufwärmkilometern dieses Tages hatte ein Audifahrer (ich glaube es war ein R8) anscheinend Spaß an einem kleinen Wettbewerb. Ich hörte den wunderbaren Sound des Autos immer irgendwo hinter mir. Ich muss gestehen, er Tauchte immer wieder in meinen Rückspiegeln auf. Wie der Fahrer es geschafft hat die Verkehrsteilnehmer zu überholen, an denen ich mich vorbeigezwängt habe, ist mir ein Rätsel. Leider hat der Fahrer dann doch lieber eine Gaststätte angefahren als weiter auf den Pass zu bratzen.



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