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Die ertse "Kotte Rund" zum Aufwärmen mit Jonte 



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TOUR ZUM AUFWÄRMEN

Für Motorradfahrer aus dem Norden der Republik ist das Motorradfahren in den Bergen etwas wirklich Besonderes.
Die Sprüche über unsere Landschaft wie:
"Wir sehen am Vormittag wer uns zum Kaffee besucht, denn die höchste Erhebung ist der Deich zur Elbe mit einer Höhe von unter 10 m" oder "Die einzigen Kurven sind die Autobahnauffahrten" sind nicht die ganze Wahrheit.
Wahr ist jedoch, dass es Spitzkehren "Tornantes" in Norddeutschland wirklich nicht gibt.

Auch wenn ich schon in den Alpen und den Pyrenäen gefahren bin, ich brauche immer ein paar ruhige Kilometer um wieder das Gefühl für dieses "Salz in der Suppe" zu bekommen.

Die "Aufwärmtour" habe ich mit meinem Sohn Jonte unternommen. Wir sind von Campitello di Fassa auf der 48 in Richtung Südwest gefahren. In Vigo di Fassa auf die 241 in Richtung Botzen. Der Karerpass war der erste Pass den wir überfahren haben.
Nur wenige hundert Meter hinter dem Pass sind wir dann nach Norden abgebogen um über den Nigerpass zu gelangen.

Ich war von Beginn an begeistert von dem Zustand der Straßen. Der Belag war durchweg griffig und die Frostschäden des Winters waren schon beseitigt oder es wurde gerade daran gearbeitet.

Über Kastelruth sind wir dann nach St. Ulrich und dort auf die 242 gefahren. Diese Straße führt dann in Richtung Süden über das Sellajoch (Pso. di Sella).
Diesen Pass musste ich bei der Anreise mit Auto und Anhänger schon überqueren. Kurz vor dem Pass aus Richtung Norden kommend gibt es ein etwa 300 m langes Stück unbefestigte Straße. Dieses war gerade neu geschottert worden. Mein Auto hatte ganz schön zu kratzen. Jetzt, zwei Tage später, war der Untergrund festgefahren und wunderbar befahrbar.

Nach den mehr als 30 Spitzkehren auf der Abfahrt erreichten wir Canazei und unseren Ausgangsort Campitello.

Radarkontrollen
Auf dieser ersten Tour habe ich sehr viele Radargeräte gesehen. Der größere Teil sah bestückt aus.
Schilder mit der Aufschrift: "controllo elettronica della velocita" wiesen auf Radarfallen hin.
In Deutschland werden die Geräte ja eher "Gewinnorientiert" installiert. In Italien stehen diese in der Regel an Zebrastreifen, vor Schulen und Kindergärten und an anderen "Sinnvollen" Orten.



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