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20. Juni 2003

A N R E I S E T A G 

Nach längerer Überlegung legten wir unser Reiseziel fest. Es sollte auf die Insel Rügen gehen. Ein Hotel war schnell gebucht. Wir entschieden uns für das Panorama Silence Hotel in Lohme.



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ein Teil der Mannschaft beim Start in Stade 



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Am Freitag dem 20.06.03 war es so weit. Um 8 Uhr 30 trafen wir uns bei mir in Horneburg. Nach der Besichtigung unseres neuen Gartenhauses und einer kurzen Absprache ging es los. Bernd E. mit Sozius Bernd P. auf einer BMW R1150GS fuhr als erster voraus. Dahinter folgte ich ( Jürgen A. ) auf einer Yamaha XJ900S Diverson, als nächster machte sich Norbert F-S. auf seiner Honda Transalp auf den Weg. Dann folgte Volker K. mit seiner Yamaha XJ900S Diverson, den Schluss bildete Willi E. auf Suzuki V-Strom.
Von Horneburg ging es über Apensen, Goldbeck, Rahmsdorf, Moisburg und Grauen in den Rosengarten nach Hittfeld. Die Strecke führte uns weiter über Maschen auf die Autobahn nach Lüneburg. Dann ging es weiter Richtung Lauenburg, Mölln und nach Ratzeburg.



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Ein Teil der Truppe bei der Pause 



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Auch Norbert freut sich über den Stopp 



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Geschnitzte Figuren vor dem Restaurant Steilküste 



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Im hinteren Raum waren wir die ersten Gäste und bekamen einen schönen Tisch zugewiesen, an dem wir alle Platz fanden. Kurze Zeit später füllte sich der Raum, so dass alle Tische besetzt waren.



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An der Steilküste mit dem Blick auf die Ostsee 



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Der Juniorchef brachte mit seinen trockenen, lockeren Sprüchen die Gäste des öfteren zum Lachen. Durch seine lockere Art, hatte er die Gäste auf seiner Seite. Zu den Gerichten auf der Speisekarte brachte er immer einen lustigen Kommentar.



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Volker K. und Bernd E. im Restaurant "Steilküste" 



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Wir entschlossen uns fast alle für das gebratene Zanderfilet mit Kartoffeln. Obwohl nur zwei Kellner für die zwei Gasträume tätig waren, war die Bedienung schnell und gut. Das Essen war einsame Spitze, was wir auch der Küche bestellen ließen. Die Portion war gut und so ein großes Zanderfilet habe ich noch nie vorher in einem Restaurant auf dem Teller gesehen.



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Volker mit den Resten seines Schöllchens 



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Nach dem Mittagessen sollte es dann weitergehen. Beim Vorbereiten wurden noch einige Fotos geschossen und die Reise konnte fortgesetzt werden.
Die Tour brachte uns dem nächsten Zwischenziel näher. Es sollte über Heiligendamm nach Bad Doberan gehen. In der Zwischenzeit war ein Unwetter herunter gegangen, denn es lagen abgebrochene Äste auf der Straße. In Heiligendamm war auf der Fahrbahn ein weißer Belag, der sich bei genauerem Hinsehen als Hagelkörner herausstellte. Vorsichtig wurde die Fahrt fortgesetzt, denn auch riesige Pfützen hatten sich gebildet. Hinter dem Ort wurde gerade ein Teil des Fahrdammes erneuert. Hier mussten wir an einer Ampel warten, um den Gegenverkehr vorbei zulassen. Nach ca. fünf Minuten konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Mitten in der Baustelle hörte ich plötzlich komische Geräusche vor mir. Es hörte sich so an, als ob jemand sein Motorrad starten würde. Das konnte ich nicht richtig deuten, bis Bernd E. seine BMW in die Baustelle lenkte und anhielt. Die BMW wollte nicht mehr. Also den nachfolgenden Verkehr vorbeilassen und die Motorräder auf den anderen Fahrbahnabschnitt schieben, der vom Betrieb ausgeschlossen war. Hier wurde erst einmal versucht, den Fehler zu finden. Nach mehreren Versuchen war die Batterie aber am Ende.



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Es gab lächelnde und nachdenkliche Gesichter 



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Jürgen A., Bernd P., Willi E. und Volker K. 



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Die BMW wird untersucht 



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Volker ruht sich aus 



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Sieht doch friedlich aus? Oder? 



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Bernd P. sitzt schon mal Probe auf meiner XJ 900. 



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Auf den Streckenkarten fand sich eine Werkstatt in Bad Doberan. Bernd E. lieh sich die Diverson von Volker und fuhr dorthin. Nach kurzer Zeit kam er wieder. Er hatte ein paar Tricks erfahren und die wurden ausprobiert. Leider waren sie nicht von Erfolg gekrönt, und so mussten wir eine Werkstatt anrufen. Die BMW wurde auf einen Trailer verladen und zur Reparatur gebracht.



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Die BMW auf dem Trailer vor Bad Doberan 



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Andere Sicht von der Transalp aufgenommen 



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Das ganze dauerte mit der Durchsicht der Maschine ca. vier Stunden. Das Schöne an dem ganzen Schlamassel war, dass das Wetter uns gütig war. Außerdem führte direkt an der Straße die Strecke der "Molli", einer alten Dampflokomotive vorbei.



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Im Vordergrund die Baustelle. Dahinter die "MOLLI" 



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Die "MOLLI" mit ihren alten Personenwaggons 



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Die BMW wird befreit 



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In der Werkstatt wurde die Maschine teilweise auseinander genommen und der Fehler gesucht. Es stellte sich als ein Kontaktproblem in einem Stecker unter dem Tank heraus.



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D I E   R 1 1 5 0   A U F   D E M   P R Ü F S T A N D 



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Vielen Dank an die Monteure von Pratschko & Lorenz, sie haben sich sehr viel Mühe gegeben. Es war kurz vor Feierabend am Freitag und die Arbeit wurde konzentriert ausgeführt. So konnten wir komplett die Reise nach Lohme auf Rügen fortsetzen


 

Der Abschleppwagen



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Leider hatte uns das schlechte Wetter eingeholt und kurz hinter Rostock regnete es heftig. Es nützte alles nichts, denn das Ziel war noch nicht erreicht und auf besseres Wetter konnten wir nicht warten. Also angezogen, auf die Maschinen und weiter Richtung Rügen. Über Sanitz, Bad Sülze, Tripsees, Richtenberg und Steinhagen gelangten wir über die B110 nach Stralsund. Über den Rügendamm gelangten wir auf die Insel.
Auf der Insel ist es wichtig die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu befolgen, da es mehrere stationäre bzw. auch flexible Blitzanlagen gibt. Es ist immer damit zu rechnen, in eine Kontrolle zu geraten.
Bei stürmischem, trockenem Wetter setzten wir unseren Weg Richtung Lohme fort und erreichten das Hotel um 20 Uhr 45.



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Auf dem Parkplatz in Lohme 



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