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22. Juni 2003

A B R E I S E T A G 

Nach einem guten, reichhaltigen Frühstück am Frühstücksbüffet, traten wir unsere Heimreise an. Die Klamotten wurden wieder auf den Motorrädern verstaut und die Reise konnte beginnen.



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Blick von Lohme über die Ostsee auf Kap Arkona 



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Von Lohme ging es über Glowe nach Breege. Hinter Glowe wird das Tromper Wiek von dem Großen Jasmunder Bodden und dem Breeger Bodden durch die Schaabe getrennt. Die gut ausgebaute Straße führt durch Kiefernwälder, die immer wieder von kleinen Ferienorten unterbrochen wurden. Zügig ging es bei schönen, warmen Wetter voran. Das Asphaltband rollte unter unseren Rädern dahin, und so kamen wir zügig voran. In Juliusruh bogen wir Richtung Breege ab, und es ging über Lobkevitz, Parchow und Bischofsdorf nach Fährhof. Kurz hinter Fährhof gelangten wir zur Wittower Fähre.



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Auf der Wittowerfähre 



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Es wurde eine kurze Überfahrt, denn hier beträgt die Fährstrecke ca. 300m.


 

An der Wittower Fähre



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Durch Wiesen, Felder und Wälder ging es weiter über Trent, Kluis, Gingst, Dreschvitz nach Samtens Richtung B96. In Samtens bogen wir auf die B96 und fuhren zum Rügendamm. Über den Rügendamm verließen wir Rügen und fuhren nach Bad Sülze, um dort auf die BAB 20 zu fahren. Auf der Autobahn bekamen die Maschinen erst mal die "Sporen", denn es sollte schnell nach Hause gehen. Die Fahrt verlief ohne Probleme bis kurz vor Schönberg. Dann meldete sich aber Norberts Motorrad, es hatte Durst. Mit seinen 50 PS und der höheren Geschwindigkeit war der Tank fast leer und die nächste Tankstelle war unsere. Es wurde kurz aufgetankt und die Reise Richtung Heimat konnte fortgesetzt werden. Es ging wieder über Ratzeburg, Mölln zurück. In Ratzeburg legten wir noch eine Mittagspause in der "Kleinen Kneipe" ein. Hier gab es nur eine kleine Auswahl, z.B. Sauerfleisch mit Bratkartoffeln oder Frikadellen mit Brot usw. Das Essen war lecker und die Apfelsaftschorlen gut gekühlt.
Nach diesem Zwischenstopp sollte uns der Weg weiter nach Lüneburg und dann nach Maschen führen. Auf dieser Strecke herrschte aber viel Verkehr, und so machten wir uns über die Viermarschlande Richtung nach hause. Ab Maschen fuhren wir auf die BAB 1 Richtung Bremen bis Rade. Von der Autobahn runter und auf der B 3 über Elsdorf, Buxtehude zu uns nach Horneburg, wo die Sachen von Bernd P. auf Norberts Transalp umgeladen wurden. Die anderen mussten ihre Fahrt noch nach Stade fortsetzen. Hier endete die Wochenendtour auch glücklich für meine Freunde.


Fazit: Die Reise hat viel Spaß gemacht. Das Wochenende war für die Sehenswürdigkeiten auf Rügen zu kurz, so dass wir eine zweite Fahrt dorthin planen. Fortsetzung folgt hoffentlich im nächsten Jahr.

P.S.
Danksagung an:
- meine Frau Edith, die mir bei der Rechtschreibung und den Formulierungen geholfen hat.
- meine Freunde, die mit Bildern und ihrem Wissen beim Skript geholfen haben.

Autor: Jürgen Augustin


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