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28. Mai 2005

Tourtag

Am nächsten Morgen wurde erst einmal gemütlich gefrühstückt. Dabei hielten wir eine Lagebesprechung ab. Bernd E., Bernd P. und Thomas hatten sich entschlossen, die große „Tour de UK“ mitzufahren. Willi, Volker, Gillo und ich beschlossen, eine eigene Tour zu unternehmen. Norbert wollte mit uns bis Feldberg mitkommen, um von dort wieder nach Hause zu fahren. Er hatte noch sehr viel Arbeit bis Montags zu erledigen, deshalb musste er schon am Samstag zurück fahren. Da er aber auch die Fahrt mit uns nicht vermissen wollte, war es schön für ihn, dass wir ihn quasi bis Feldberg begleiteten. Nach der Morgentoilette verabschiedeten wir die große „Tour de UK“ Gruppe.



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Warten auf die Abfahrt zur "Tour de UK" 



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Bernd P. verlässt das Gelände 



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Danach machten wir uns selbst auf den Weg. Gemeinsam mit Norbert fuhren wir nach Feldberg. Hier verabschiedeten wir uns von ihm. Dann setzten wir unsere Fahrt nach Carwitz weiter fort. Gut, dass wir auf einem Nebenweg fuhren, denn diese Straße führte uns durch einen schönen Buchenwald direkt an den Carwitzer See. Die Sonne brannte vom Himmel. Unter dem schützenden Dach der Buchen war es gut auszuhalten. Oberhalb des Sees hielten wir an, um den schönen Blick hinunter auf die glitzernde Wasserfläche zu genießen. Ich zog meine Jacke aus und stieg hinunter an den See. Es war ein ziemlich steiler Abstieg von ca. 60 m. Unten schaute ich mir in Ruhe das schöne Bild der Sommeridylle auf dem See an. Es fuhren Boote und auf der Sonnenseite des Sees badeten Leute. In dieser schönen Atmosphäre, überlegte ich, dass dieses ein schöner Platz für einen erholsamen Urlaub ist. Wir wollten aber weiter fahren, so stand mir der beschwerliche Aufstieg bevor. Verschwitzt und etwas aus der Puste, kam ich oben bei den Maschinen an. Den Puls etwas beruhigen, die Motorradjacke wieder anziehen und schon konnte die Fahrt weiter gehen. Der holperige Weg führte uns durch den Wald. Bald kamen wir in Carwitz an. Kurz hinter dem Ortsschild lag rechter Hand das Restaurant „Zum Wildschwein“. Hier legten wir die Mittagspause ein. Wir stellten uns einen Tisch und zwei Bänke in den Schatten, denn die Sonne brannte heiß vom Himmel. Das Umstellen der Bänke und des Tisches war gar nicht so leicht. Die Bänke bestanden aus halben Baumstämmen und der Tisch hatte eine dicke Platte. Zu Essen bestellten wir uns Wels oder Zander mit Bratkartoffeln und zu Trinken gut gekühlte Apfelsaftschorle, Orangensaftschorle oder Spezi. Die Speisen waren sehr lecker. Hier konnten wir ebenfalls die Ruhe genießen. Aber dann war es wieder Zeit für den Rückweg. Über kleine Nebenstrecken ging es zurück nach Sternhagen. Die Fahrbahnen bestanden teilweise aus Kopfsteinpflaster und waren ganz schön holperig. In Sternhagen stellten wir unsere Motorräder in den Schatten und zogen uns um. Nach einer Pause mit einem Eis, begaben wir uns zum Salatschneiden.



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Bei der Salatherstellung 



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Bernd beim Mischen des Möhrchensalats 



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Es macht mir wie immer Spaß in einer größeren Gruppe zu arbeiten. Das eine oder andere Bier wurde dabei vernichtet. Mit anderen Worten, wir ließen es uns gut gehen. Bei Lifemusik, Lagerfeuer und der obligatorischen Grillwurst im Brötchen, sowie einem kühlen Bier, ließen wir den Tag ausklingen. Um 2:00 Uhr ging ich nassgeschwitzt ins Zelt, denn bei der guten Musik habe ich „abgezappelt“. Es dauerte nicht lange bis ich glücklich und zufrieden einschlief.


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