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29. Mai 2005

Abreisetag

Früh Morgens wurde ich durch andere Gruppenmitglieder geweckt. Sie waren schon dabei ihre Sachen zu verpacken. Das fand ich schon etwas nervig, denn es war noch gar nicht die Zeit zum Aufstehen bzw. für die Abfahrt. Langsam stand ich auf und ging zum Frühstück. So nach und nach trudelten meine Leute ein. Es wurde eine lange, gemütliche Frühstückspause abgehalten. Nach erfolgter Morgentoilette wurden die Zelte abgebaut und die Sachen auf den Motorrädern verstaut. Wir verabschiedeten uns von den Veranstaltern und machten uns auf den Rückweg. Wir fuhren die gleiche Strecke, wie auf dem Hinweg. Kurz vor Plau am See tankten wir die Maschinen und fuhren zum Imbiss am Strand. Hier legten wir unsere Mittagspause ein, bis es dann langsam weiterging.



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Ein erschöpfter Biker macht Pause 



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Auf dieser Teilstrecke baute sich so langsam Stress in der Gruppe auf. Einige Gruppenmitglieder regten sich über die Fahrweise von Bernd P. auf, der ihnen zu langsam fuhr. Wir fuhren Richtung Ziegendorf. Hinter der Überquerung der A 24, löste sich die Gruppe langsam auf. Es ging über sehr schlechte Wegstrecken. Das Tempo war deshalb entsprechend langsam. Bernd P. als Anfänger fuhr hier besonders vorsichtig und langsam. Einige von uns hatten das wohl ganz vergessen. Einer nach dem Anderen überholte ihn und brauste davon. Nach meiner Meinung verhielten wir uns „beschissen“. Denn auf der anschließenden sehr schönen kurvenreichen Strecke nach Neuenkirchen zur Fähre nach Bleckede, ließen wir die Räder rollen. Jeder fuhr nur noch für sich. Die Gruppe war augenscheinlich aufgelöst. Alles was wir über Gruppenfahren besprochen hatten, war über Bord geworfen worden. Ich fühlte mich dabei „Scheiße“ und konnte die Strecke deshalb nicht mehr genießen. Außerdem machte ich mir Vorwürfe, dass ich das Problem nicht schon während einer kurzen Pause angesprochen hatte. In Neuenkirchen warteten wir auf Bernd P. Langsam machten wir uns Sorgen, denn so weit konnte er nicht hinter uns zurück geblieben sein. Also beschloss Bernd E. zurück zu fahren, um zu sehen ob Bernd P. zur Fähre nach Alt Garge abgebogen sei. Wir anderen sprachen schon über unser Verhalten. Es wurden die verschiedenen Standpunkte deutlich. Die Einen sahen es als übertrieben an, so langsam zu fahren. Andere fanden es in Ordnung wie es gelaufen war. Ich fand es nicht gut, ohne gesonderte Absprache die Gruppe aufzulösen. Bald erschienen die beiden Bernds und wir fuhren zur Elbfähre nach Bleckede. Wir setzten mit der Fähre über und legten noch eine Pause im Eiscafe in Bleckede ein. Hier verabschiedete sich dann Thomas. Er musste noch nach Lüneburg zum Bahnhof, um von dort seine Tochter abzuholen. Gillo verabschiedete sich ebenfalls, denn er fuhr später weiter über Soltau nach Hause. Wir anderen „Mohikaner“ fuhren weiter nach Maschen und verließen dort die Autobahn. Über Hittfeld ging es durch den Rosengarten nach Grauen. Von dort fuhren wir weiter über Moisburg nach Beckdorf. Hier verabschiedete ich mich von der Gruppe, während Bernd P. seine Maschine betankte. Zügig ging es für mich nach Hause. Der Rest der Gruppe, kam etwas später heil in Stade an.

Fazit der Tour: Die Tour war ca. 889 km lang. Im Großen und Ganzen war sie wie immer gut. Das Wetter war super. Wie bereits oben erwähnt war das Überholen in der Gruppe und das schlechte Gruppenverhalten vor Neuenkirchen sehr störend. Meinerseits besteht deshalb Gesprächsbedarf mit den übrigen Tourmitgliedern

Tourteilnehmer: Bernd E. ( Scout )
Bernd P.
Jens G. ( Gillo )
Thomas S.
Volker K.
Norbert F.S.
Willi E.
Jürgen A.


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