Sternhagen

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31. Treffen 2018

Tour: Gottesdienst in Himmelpfort
Wir kommen immer wieder gern Feiern Richtfest
Lauschen der Musik, hier "Mariejane " Sitzen am Lagerfeuer
Heimreise

20 Teilnhehmer Gruppe Stade
Gruppenbild

Andre S., Arne R., Bernd E., Bernd H., Bernd P., Carsten M., Dennis H., Detlef Gross, Dominik C., Fabian H., Gregor H., Heinrich R., Jürgen D., Nelo F., Norbert F., Oliver S., Rolf G., Sebastian T., Volker K., Willi E.
30. Treffen 2017

Tour: Gottesdienst in Klinkow Labyrinthpark Malchow
Richtfest mit Schnupftabakmaschine Schalmeien (kannte ich bisher nicht)
Tour de Uck, Meute vor mir Meute hinter mir
Gruppenbild
20 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Arne R., Bernd E., Bernd P., Carsten M., Dominik C., Fabian H., Gregor H., Heinrich R., Jens G., Jürgen A., Jürgen D., Nelo F., Norbert F., Oliver S., Richard S., Sebastian T., Stefan D., Volker K., Willi E.
29. Treffen 2016

Tour: Nationalparkhaus Criewen, Gottesdienst in Greiffenberg
Richtfest Kaffepause, die Helden sind müde
Tur de Uck  
18 Teilnhehmer Gruppe Stade Arno K., Bernd E., Bernd P., Dominik C., Fabian H., Gregor H., Heinrich R., Jens G., Jürgen D., Marcus B., Nelo F., Norbert F., Oliver S., Richard S., Rolf G., Thomas S., Volker K., Willi E.
28. Treffen 2015

Tour: Fahrzeug- und Technikmuseum Fürstenau Gottesdienst in Haßleben
Anreise, Treffen der Gruppen aus Lüneburg, Hamburg und Stade Richtfest
Die "Jüngsten" spielen und haben ihr Spielzeug gefunden
Tour de Uck Heimfahrt
19 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Bernd E., Bernd P., Carsten M., Dominik C., Fabian H., Gregor H., Jens G., Jürgen A., Jürgen D., Lasse G., Norbert F., Oliver S., Richard S., Rolf G., Sebastian T., Thomas S., Volker K., Willi E.
27. Treffen 2014

Tour: Gottesdienst in Friedrichswalde Straußenhof Berkenlatten
Richtfest Die Band am Freitag
Tour de Uck, Blich nach vorn und zurück
Absolut lustige führung auf dem Straußenhao Berkenlatten  
14 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Arno K., Bernd E., Bernd P., Carsten M., Dominik C., Fabian H., Jürgen A., Norbert F., Oliver S., Thomas S., Volker K., Willi E., Willi S.
26. Treffen 2013

Tour ist ausgefallen wegen Dauerregen
Keine Fotos, hatten keine Unterwasserkamera dabei ;-)  
12 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Bernd E., Bernd P., Carsten M., Dominik C., Fabian H., Jens G., Norbert F., Oliver S., Rolf G., Volker K., Willi E.
25. Treffen 2012

Tour: Schloss Penkun
9 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Bernd E., Bernd P., Jens G., Jürgen A., Jürgen D., Norbert F., Thomas S., Willi E.
24. Treffen 2011
Tour: Bandelow, Käserei
 
14 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Bernd E., Bernd P., Dominik C., Fabian H., Jens G., Jürgen A., Michael R., Norbert F., Rolf G., Steven R., Thomas S., Volker K., Willi E.
23. Treffen 2010

Tour: Bootshaus Prenzlau, Drachenbootrennen
Richtfest Die Mitbewerber
Warten auf den Start Letzte Vorbereitungen
11 Teilnhehmer Gruppe Stade Andre S., Arno K., Bernd E., Bernd P., Jens G., Jürgen A., Jürgen D., Norbert F., Volker K., Willi E., Willi S.
22. Treffen 2009

Tour: wegen Regen nur kleine Ausfahrt um 13 Uhr ohne Halt
Richtfest Ein trockener Moment, zumindest äusserlich;-)
Tour de Uck, Bernd mit seiner TDM  
10 Teilnhehmer Gruppe Stade Arno K., Bernd E., Bernd P., Jens G., Jürgen A., Jürgen A., Jürgen H., Norbert F., Thomas S., Volker K., Willi E., Willi S.
21. Treffen 2008

Tour: Gramzow „Eisenbahnmuseum“
Ich war nicht dabei, hatte Windpocken :-(  
10 Teilnhehmer Gruppe Stade Arno K., Bernd E., Bernd P., Jens G., Jürgen A., Jürgen D., Thomas S., Volker K., Willi E., Willi S.
20. Treffen 2007

Tour: Trauung von Axel & Jean; Boitzenburger Mühle Theater „Rotkäppchen“
   
19. Treffen 2006

Tour: Finowfurt „Luftfahrtmuseum“
Anreise Richtfest
Das Jahr der Exoten  
18. Treffen 2005

Tour: Torgelow „Ukranenland“
Anreisetag

Um 8:30 Uhr sollte es von Horneburg aus losgehen. Doch es wurde etwas später, denn einzelne Teilnehmer trudelten erst etwas später ein. Nach dem alle „Biker“ in Horneburg eingetroffen waren, stellte sich dann heraus, dass es zuerst zum Motshop nach Neu Wulmstorf gehen solle. Dort wollten die Jungs noch Klamotten tauschen. Um 8:52 Uhr konnte dann endlich die Tour beginnen, da jetzt geklärt war, dass es über Neu Wulmstorf geht. Über die Bundesstraße 73 ging es also los nach Buxtehude. Kurz vor der Abfahrt nach Moisburg teilte mir unser Scout Bernd E. mit, dass er noch zum Mediamarkt fahren wolle. Wir anderen fuhren derweil weiter nach Neu Wulmstorf. Dort angekommen, mussten wir an einer Ampel halten. Hier erkundigte ich mich bei Bernd P. ob er wisse, wo der Motshop ist. Er verneinte, und sagte mir, ich solle vorfahren. Mir war nämlich die zögerliche Fahrweise von Bernd P. aufgefallen. Am Shop angekommen mussten wir dann feststellen, dass das Geschäft erst um 10:00 Uhr öffnet.
Warten in Neu Wulmstorf
Leicht „angefressen“ wegen der ganzen Verzögerungen, machte ich den Vorschlag bis zur letzten Kreuzung zurück zu fahren, um dort auf Bernd E. zu warten. So könnte er dann dort auf uns stoßen und wir könnten unsere Fahrt von dieser Stelle aus schneller weiter fortsetzen. Dieser Vorschlag wurde in die Tat umgesetzt. So konnte die Fahrt bald weiter gehen. Über Wulmstorf und Elsdorf ging es in den Rosengarten. Hier führt die Straße durch einen schönen Wald. In Hittfeld angekommen, bogen wir Richtung Maschen ab. Dort fuhren wir auf die Autobahn Richtung Lüneburg. Zügig ging die Fahrt weiter bis zur Abfahrt nach Adendorf. Hier verließen wir die Autobahn und fuhren Richtung Lauenburg bis nach Adendorf.
Gemütlicher Klönschnack in Adendorf
Dort warteten wir auf Thomas, der aus Bleckede kommend zu uns stoßen sollte. Kurze Zeit später traf er ein. Nach der Begrüßung nahmen wir ein zweites Frühstück ein. Während der Pause stellte unser Scout fest, dass er die „Schwarze Sau“ (Vodka mit Türkisch Pfeffer) vergessen hatte. Also wollte er im Spar Markt nach Wodka und Türkisch Pfeffer suchen. Kurze Zeit später erschien er mit einer Flasche fertiger „Schwarzer Sau“. Zufälliger Weise gab es ein dänisches Mixgetränk, dass aber einen anderen Namen trug. Die Flasche wurde verstaut und wir setzten unsere Fahrt über Lauenburg und Boizenburg nach Ludwigslust fort. Hier fuhren wir auf die Bundesautobahn 24 Richtung Berlin. An der Abfahrt Parchim verließen wir die Autobahn. Auf der Fahrt nach Parchim kam es für mich zur ersten unschönen Aktion. In der Gruppe wurde überholt, obwohl es anders besprochen war. Dieses Gruppengebot gilt bei uns seit langem, um das Risiko eines Unfalls so klein wie möglich zu halten. An der Tankstelle in Parchim wurde das Problem gleich geklärt. Nach dem die Maschinen getankt und die Fahrer ihre Pause hatten, setzten wir die Tour bei schönem Wetter weiter fort. Es ging von Parchim aus nach Mirow am See. Hier legten wir im Restaurant „Seeterrassen“ unsere Mittagspause ein. Doch bis zu dieser Pause, hatten wir noch eine Schrecksekunde zu überstehen. Beim Wenden vor dem Restaurant, hatte Bernd P. einen „Umfaller“. Die Straße war mit losem Sand verunreinigt und durch diesen Umstand rutschte Bernd die Maschine weg. Der Motor der XJ 600 heulte kurz auf und die Maschine lag auf der Seite. Nach dem Aufstellen der Maschine, wurde zuerst der Schaden begutachtet. Es gab nur leichte Kratzer und der linke vordere Blinker war verbogen. Willi E. richtete den Blinker und es war nichts mehr zu sehen. Nun konnten wir bei bestem Wetter endlich unsere Pause auf der Terrasse bei leckerem Essen und gekühlten Getränken genießen. Gestärkt nach dieser Ruhepause, setzten wir unsere Fahrt fort. Über Neustrelitz und Feldberg ging es weiter nach Prenzlau. Bei der Anmeldung zum Motorradtreffen, wurden wir als die „Salatschneider“ aus Stade wieder erkannt und freundlich begrüßt. Danach begaben wir uns auf unseren angestammten Zeltplatz und bauten hier unsere Zelte auf. Dabei wurde ebenfalls wie jedes Mal „Richtfest“ gefeiert ( d.h. wenn die Außenhaut der Zelte errichtet ist, dann gibt es das erste gemeinsame Bier). Abends, bei Lifemusik und Bratwurst im Brötchen, ließen wir den Tag langsam ausklingen.

Gillo und Bernd bei der Arbeit
Recht früh begab ich mich ins Bett, um am Samstag wieder fit zu sein. Im Schlafsack liegend ließ ich die Tour noch einmal in meinen Gedanken an mir vorbei ziehen. Unsere Fahrt fand bei wunderschönem Wetter satt. Wir fuhren an duftenden Rapsfeldern entlang, die gelb in der Sonne leuchteten. Es ging durch schöne Waldstrecken, die stark nach Kiefern rochen. Schön aussehende Kastanienbäume, die in voller Blüte standen, säumten ebenfalls die Straßen. Dieser Anblick wirkt jedes Jahr wieder wunderschön auf mich. Sie sehen immer wie riesige Weihnachtsbäume aus, die mit Tausenden von Kerzen geschmückt sind. Das Einzige, was mir nicht so gut gefiel war, dass es nicht nur einmal zum Überholen in der Gruppe kam. Doch es war ja alles gut gegangen und mit diesem Gedanken schlief ich bald ein.
Tourtag

Am nächsten Morgen wurde erst einmal gemütlich gefrühstückt. Dabei hielten wir eine Lagebesprechung ab. Bernd E., Bernd P. und Thomas hatten sich entschlossen, die große „Tour de UK“ mitzufahren. Willi, Volker, Gillo und ich beschlossen, eine eigene Tour zu unternehmen. Norbert wollte mit uns bis Feldberg mitkommen, um von dort wieder nach Hause zu fahren. Er hatte noch sehr viel Arbeit bis Montags zu erledigen, deshalb musste er schon am Samstag zurück fahren. Da er aber auch die Fahrt mit uns nicht vermissen wollte, war es schön für ihn, dass wir ihn quasi bis Feldberg begleiteten. Nach der Morgentoilette verabschiedeten wir die große „Tour de UK“ Gruppe.
Warten auf die Abfahrt zur "Tour de Uck"
Bernd P. verlässt das Gelände
Danach machten wir uns selbst auf den Weg. Gemeinsam mit Norbert fuhren wir nach Feldberg. Hier verabschiedeten wir uns von ihm. Dann setzten wir unsere Fahrt nach Carwitz weiter fort. Gut, dass wir auf einem Nebenweg fuhren, denn diese Straße führte uns durch einen schönen Buchenwald direkt an den Carwitzer See. Die Sonne brannte vom Himmel. Unter dem schützenden Dach der Buchen war es gut auszuhalten. Oberhalb des Sees hielten wir an, um den schönen Blick hinunter auf die glitzernde Wasserfläche zu genießen. Ich zog meine Jacke aus und stieg hinunter an den See. Es war ein ziemlich steiler Abstieg von ca. 60 m. Unten schaute ich mir in Ruhe das schöne Bild der Sommeridylle auf dem See an. Es fuhren Boote und auf der Sonnenseite des Sees badeten Leute. In dieser schönen Atmosphäre, überlegte ich, dass dieses ein schöner Platz für einen erholsamen Urlaub ist. Wir wollten aber weiter fahren, so stand mir der beschwerliche Aufstieg bevor. Verschwitzt und etwas aus der Puste, kam ich oben bei den Maschinen an. Den Puls etwas beruhigen, die Motorradjacke wieder anziehen und schon konnte die Fahrt weiter gehen. Der holperige Weg führte uns durch den Wald. Bald kamen wir in Carwitz an. Kurz hinter dem Ortsschild lag rechter Hand das Restaurant „Zum Wildschwein“. Hier legten wir die Mittagspause ein. Wir stellten uns einen Tisch und zwei Bänke in den Schatten, denn die Sonne brannte heiß vom Himmel. Das Umstellen der Bänke und des Tisches war gar nicht so leicht. Die Bänke bestanden aus halben Baumstämmen und der Tisch hatte eine dicke Platte. Zu Essen bestellten wir uns Wels oder Zander mit Bratkartoffeln und zu Trinken gut gekühlte Apfelsaftschorle, Orangensaftschorle oder Spezi. Die Speisen waren sehr lecker. Hier konnten wir ebenfalls die Ruhe genießen. Aber dann war es wieder Zeit für den Rückweg. Über kleine Nebenstrecken ging es zurück nach Sternhagen. Die Fahrbahnen bestanden teilweise aus Kopfsteinpflaster und waren ganz schön holperig. In Sternhagen stellten wir unsere Motorräder in den Schatten und zogen uns um. Nach einer Pause mit einem Eis, begaben wir uns zum Salatschneiden.
Bei der Salatherstellung
Bernd beim Mischen des Möhrchensalats
Es macht mir wie immer Spaß in einer größeren Gruppe zu arbeiten. Das eine oder andere Bier wurde dabei vernichtet. Mit anderen Worten, wir ließen es uns gut gehen. Bei Lifemusik, Lagerfeuer und der obligatorischen Grillwurst im Brötchen, sowie einem kühlen Bier, ließen wir den Tag ausklingen. Um 2:00 Uhr ging ich nassgeschwitzt ins Zelt, denn bei der guten Musik habe ich „abgezappelt“. Es dauerte nicht lange bis ich glücklich und zufrieden einschlief.
Abreisetag

Früh Morgens wurde ich durch andere Gruppenmitglieder geweckt. Sie waren schon dabei ihre Sachen zu verpacken. Das fand ich schon etwas nervig, denn es war noch gar nicht die Zeit zum Aufstehen bzw. für die Abfahrt. Langsam stand ich auf und ging zum Frühstück. So nach und nach trudelten meine Leute ein. Es wurde eine lange, gemütliche Frühstückspause abgehalten. Nach erfolgter Morgentoilette wurden die Zelte abgebaut und die Sachen auf den Motorrädern verstaut. Wir verabschiedeten uns von den Veranstaltern und machten uns auf den Rückweg. Wir fuhren die gleiche Strecke, wie auf dem Hinweg. Kurz vor Plau am See tankten wir die Maschinen und fuhren zum Imbiss am Strand. Hier legten wir unsere Mittagspause ein, bis es dann langsam weiterging.

Ein erschöpfter Biker macht Pause
Auf dieser Teilstrecke baute sich so langsam Stress in der Gruppe auf. Einige Gruppenmitglieder regten sich über die Fahrweise von Bernd P. auf, der ihnen zu langsam fuhr. Wir fuhren Richtung Ziegendorf. Hinter der Überquerung der A 24, löste sich die Gruppe langsam auf. Es ging über sehr schlechte Wegstrecken. Das Tempo war deshalb entsprechend langsam. Bernd P. als Anfänger fuhr hier besonders vorsichtig und langsam. Einige von uns hatten das wohl ganz vergessen. Einer nach dem Anderen überholte ihn und brauste davon. Nach meiner Meinung verhielten wir uns „beschissen“. Denn auf der anschließenden sehr schönen kurvenreichen Strecke nach Neuenkirchen zur Fähre nach Bleckede, ließen wir die Räder rollen. Jeder fuhr nur noch für sich. Die Gruppe war augenscheinlich aufgelöst. Alles was wir über Gruppenfahren besprochen hatten, war über Bord geworfen worden. Ich fühlte mich dabei „Scheiße“ und konnte die Strecke deshalb nicht mehr genießen. Außerdem machte ich mir Vorwürfe, dass ich das Problem nicht schon während einer kurzen Pause angesprochen hatte. In Neuenkirchen warteten wir auf Bernd P. Langsam machten wir uns Sorgen, denn so weit konnte er nicht hinter uns zurück geblieben sein. Also beschloss Bernd E. zurück zu fahren, um zu sehen ob Bernd P. zur Fähre nach Alt Garge abgebogen sei. Wir anderen sprachen schon über unser Verhalten. Es wurden die verschiedenen Standpunkte deutlich. Die Einen sahen es als übertrieben an, so langsam zu fahren. Andere fanden es in Ordnung wie es gelaufen war. Ich fand es nicht gut, ohne gesonderte Absprache die Gruppe aufzulösen. Bald erschienen die beiden Bernds und wir fuhren zur Elbfähre nach Bleckede. Wir setzten mit der Fähre über und legten noch eine Pause im Eiscafe in Bleckede ein. Hier verabschiedete sich dann Thomas. Er musste noch nach Lüneburg zum Bahnhof, um von dort seine Tochter abzuholen. Gillo verabschiedete sich ebenfalls, denn er fuhr später weiter über Soltau nach Hause. Wir anderen „Mohikaner“ fuhren weiter nach Maschen und verließen dort die Autobahn. Über Hittfeld ging es durch den Rosengarten nach Grauen. Von dort fuhren wir weiter über Moisburg nach Beckdorf. Hier verabschiedete ich mich von der Gruppe, während Bernd P. seine Maschine betankte. Zügig ging es für mich nach Hause. Der Rest der Gruppe, kam etwas später heil in Stade an.
Fazit der Tour: Die Tour war ca. 889 km lang. Im Großen und Ganzen war sie wie immer gut. Das Wetter war super. Wie bereits oben erwähnt war das Überholen in der Gruppe und das schlechte Gruppenverhalten vor Neuenkirchen sehr störend. Meinerseits besteht deshalb Gesprächsbedarf mit den übrigen Tourmitgliedern
Tourteilnehmer: Bernd E. ( Scout )
Bernd P.
Jens G. ( Gillo )
Thomas S.
Volker K.
Norbert F.S.
Willi E.
Jürgen A.
17. Treffen 2004

Tour in 3 Gruppen (Alt Käbelich - Johanniter Unfallhilfe, Sportfest in Boitzenburg, Ritterspiele auf der Burg Stargard)
In Arbeit
16. Treffen 2003 Tour: Friedrichswalde, Theater „Motorradtreffenvorbereitung“,
Tour um Werbellinsee, Kaffee am Peetzigsee bei Greiffenberg
15. Treffen 2002

Tour: Rätselralley bis Ducherow
14. Treffen 2001 Tour: Brüssow Sportfest Schwedt Waldbad „Bike 2001“
13. Treffen 2000

Tour: Blumberger Mühle
12. Treffen 1999 Tour: Feldberg Wasserski Drachenboot
11. Treffen 1998

Tour: Eickstedt „Klausthaler Puppenbühne“ in Prenzlau Motorradfahren mit Kindern aus AWO-Heim
10. Treffen 1997

Tour: Kirche Lychen Gerswalde Luftballon steigen lassen
9. Treffen 1996 im September

Workshops für Marktplatzaktion in Prenzlau
Tour: Marktplatzaktion in Prenzlau, Kaffeetrinken in Naugarten am See
8. Treffen 1995 Tour: Feldberg Wasserski Boitzenburg Kirche Theater
7. Treffen 1994 Tour: Brüssow, Theater „Anästhesie“ Prenzlauer Marienkirche besichtigen Geschicklichkeitsparkur
6. Treffen 1993 Tour: Schiffshebewerk Niederfinow Theater „Das Kamel“ in Milmersdorf
5. Treffen 1992 Tour: Ravensbrück
4. Treffen 1991 Tour: Kloster Chorin Konzert in Milmersdorf mit „Trotzdem“
3. Treffen 1990 ab jetzt in Sternhagen Tour: Fürstenwerder Kirche
2. Treffen 1989 in Klinkow Tour: Nadrensee
1. Treffen 1988 in Klinkow Tour: Boitzenburg